Daumen hoch!

 

WebsoziInfo-News

01.12.2016 18:10 Info der Woche: Gute Arbeit im digitalen Wandel
Wir stecken mittendrin: Arbeit 4.0. Eine Revolution. Unsere Art zu arbeiten verändert sich. Online-Kommunikation, mobile Arbeitsplätze, Robotereinsatz: Die Digitalisierung stellt uns vor Herausforderungen und bietet Chancen. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein Konzept für die Arbeitswelt 4.0 vorgelegt. Damit wir die Chancen für einen menschlichen Fortschritt nutzen. So kann der digitale Wandel zu einem Gewinn für

30.11.2016 20:05 Die Rente für ein gutes Leben
Im Alter gut und in Würde leben. Das ist das Ziel – für alle. Sozialministerin Andrea Nahles hat am Freitag ihr Rentenkonzept vorgestellt mit Verbesserungen für Millionen Menschen. Für junge und alte. Unter anderem: ein Rentenniveau, das langfristig bei 48 Prozent stabilisiert werden soll. Mehr Informationen

25.11.2016 18:17 Info der Woche: Das SPD-Rentenkonzept
Gut leben im Alter Wir alle wollen im Alter gut und in Würde leben können. Für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es ein ganz wichtiges Ziel: Die Rente zum guten Leben. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein mutiges und kluges Konzept vorgelegt. Das Fundament der Altersversorgung bleibt eine starke gesetzliche Rente. Unsere Ideen für einen guten Lebensstandard

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AnkündigungenMalu in Andernach

Veröffentlicht am 25.02.2016

 

AnkündigungenTOLLER TOUR-AUFTAKT FÜR MALU DREYER

 

Ausnahmslos volle Hallen, ein durchweg begeistertes Publikum und viel Applaus für die neuen SPD-Konzepte für ein weiterhin sozial gerechtes, starkes und solidarisches Rheinland-Pfalz – der Auftakt der großen Wahlkampftour von Malu Dreyer, die derzeit unter dem Mottos „Zuhause unterwegs“ durch Rheinland-Pfalz reist, gestaltet sich rund vier Wochen vor der Landtagswahl als Motivationsschub für die Sozialdemokraten.

42 Wahlkreise besucht Malu Dreyer auf ihrer Tour. Das Konzept: In einem regionalen Teil stellen die örtlichen Wahlkreiskandidatinnen- und Kandidaten zunächst sich und ihre politischen Anliegen vor. Anschließend folgt der Auftritt der Ministerpräsidentin. Malu Dreyer spricht über alle relevanten Themen der Landespolitik, stellt ihre Ideen und Konzepte vor, beschreibt die erfolgreiche sozialdemokratische Politik für Rheinland-Pfalz. Abschließend werden Fragen aus dem Publikum und dem Netz beantwortet, dann ist Zeit für persönliche Begegnungen mit Malu: Selfies, Autogramme, kurze Gespräche.

Die ersten Veranstaltungen der Tour zwischen Pfalz und Westerwald machten deutlich, dass den Menschen vor allem die gebührenfreien Kitas, Schulen und Hochschulen des Landes am Herzen liegen. Daran, dass es die Gebührenfreiheit in Zukunft nur mit ihr als Ministerpräsidentin und einer SPD-geführten Landesregierung geben wird, ließ Malu Dreyer keine Zweifel.

Auch das selbstbestimmte Leben im Alter war bei den ersten Tour-Veranstaltungen ein großes Thema. Hier konnte Malu Dreyer auf die bereits heute hervorragende rheinland-pfälzische Pflegepolitik verweisen, die etwa durch die landesweit 135 Pflegestützpunkte und die erste Pflegekammer bundesweit repräsentiert wird. Mit der Einführung des Persönlichen Pflege-Managers will die SPD in diesem Bereich zukünftig für weitere Entlastungen von Familien sorgen.

Begeistert vom erfolgreichen Beginn ihrer Wahlkampftour zeigte sich auch Malu Dreyer selbst: „So vielfältig wie die Menschen sind auch die Themen der Landespolitik. Es ist mir daher besonders wichtig, in den persönlichen Kontakt zu kommen, meine Konzepte vorzustellen, aber auch selbst zu hören, was die Menschen bewegt. Daher freue ich mich auf jeden einzelnen Termin in den kommenden Wochen und hoffe, so viele Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen vor Ort begrüßen zu dürfen.“

 

Malu Dreyer ist am 22. Februar zu Gast in Mayen um 17:30 Uhr &

am 23. Februar um 20:00 Uhr in Kettig!

Veröffentlicht am 23.02.2016

 

PressemitteilungSPD Kettig lehnt Kolumbarium ab

In seiner Sitzung am 10.12.2015 hat der Gemeinderat von Kettig mehrheitlich den Beschluss gefasst, in der alten Friedhofskappelle ein Kolumbarium einzurichten, in dem Urnen aufbewahrt werden. Insgesamt sollen so 55 Urnenplätze entstehen.

 

Begründet werden diese Maßnahmen du die Verwaltung damit, dass eine Dringlichkeit hierfür besteht, da in der vorhanden Urnenwand nur noch 4 freie Plätze zur Verfügung stehen und kein Platz für eine weitere Urnenwand auf dem Friedhofsgelände vorhanden sei. Außerdem könne bei dieser Gelegenheit die alte Kapelle saniert werden.

 

Einige Mitglieder der SPD-Fraktion haben diesen Vorschlag abgelehnt. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

 

Die Kosten für die Sanierung der Kapelle und die Schaffung von 55 Urnenplätzen wurden mit 77.300€ geschätzt. Hinzugerechnet werden die Kosten für eine Doppelgarage, die notwendig wird, um die bisher in der alten Kapelle untergebrachten Gerätschaften aufzunehmen. Die Kosten hierfür werden mit ca. 15.000€ beziffert. Damit erhöhen sich die Kosten für die Maßnahme auf 92.300€.

 

Nicht nachvollziehen konnten die SPD-Mitglieder, warum auf dem Friedhofsgelände kein Platz für eine weitere Urnenwand vorhanden sein soll. Im gesamten hinteren Bereich des Friedhofes ist hierfür ausreichend Platz vorhanden. Hier entfällt auch das Argument, dass am bisherigen Standort der Urnenwand kein würdevolles trauen möglich sei. Die Tatsache, dass diese Urnenwand bis auf 4 Kammern belegt ist zeigt, dass die Angehörigen diesen Platz bei der Wahl des Bestattungsplatzes trotz verschiedener angebotener Bestattungsmöglichkeiten, akzeptiert haben.

 

Die Kosten für eine weitere Urnenwand wären auch wesentlich günstiger. Geld, dass bei einem knappen Haushalt besser anderweitig hätte investiert werden können. 

 

Dem hat die SPD mehrheitlich nicht zugestimmt.

Veröffentlicht am 23.02.2016

 

PressemitteilungGemeinde Kettig ehrte Bärbel Nickenich, Ingrid Linden und Friedhelm Schmorleiz

75 Jahre waren (sind) sie im Gemeinderat. Natürlich nur zusammen, denn sowohl Bärbel Nickenich, Ingrid Linden und Friedhelm Schmorleiz wurden jetzt für ihre 25-jährige Tätigkeit als Ratsmitglieder der Ortsgemeinde Kettig geehrt. Der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Thomas Przybylla, ließ es sich nicht nehmen, alle drei im Rahmen einer Gemeinderatssitzung die Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland Pfalz zu überreichen, mit der in Würdigung der Verdienste um das Gemeinwesen Dank und Anerkennung ausgesprochen wurde.

 

Bärbel Nickenich und Ingrid Linden waren 1989 (zusammen mit Gaby Corell)  die ersten Frauen, die Mitglieder des Kettiger Gemeinderates wurden, der bis dahin ausschließlich aus Männern bestanden hatte. Während der vergangenen 25 Jahre hatten beide viele Funktionen in der SPD inne. Sie hatten immer den Mut, auf Dinge aufmerksam zu machen, die nach ihrer Ansicht einer Änderung bedurften. „Bequem waren wir ganz sicher nicht immer, aber wir haben in den 25 Jahren unglaublich viel in Kettig mitbewegt und gestaltet“, meinen beide heute. „Jetzt ist aber die Zeit gekommen, dass Jüngere unsere Plätze einnehmen und ihre Ideen in den Rat einbringen“.

 

Bei Friedhelm Schmorleiz sieht es etwas anders aus, denn er ist weiterhin im Gemeinderat aktiv und gehört zu denen, die den Nachwuchs der SPD führen sollen und wird die nächsten Jahre als Fraktionssprecher im Kettiger Rat fungieren.

 

  

 

Veröffentlicht am 06.10.2014

 

PressemitteilungHermann Marx: 60 Jahre Sozialdemokrat

Der SPD-Ortsverein Kettig hat in diesen Tagen seinem Mitglied Hermann Marx gratuliert, der auf eine 60-jährige Mitgliedschaft in der Partei zurückblicken konnte. Anlässlich der Ehrung überreichte Horst Weiler, der Vorsitzende des Ortsvereins Kettig, eine Urkunde, die Ehrennadel der Partei und ein Buch über die Geschichte der Sozialdemokratie, die das Wirken von Hermann Marx stets geprägt hat.

 

Schon mit 18 Jahren war für den Jubilar klar, welche politische Richtung und welche sozialen Überzeugungen sein Leben bestimmen würden. Verantwortung, Einsatz und seine Bereitschaft, auf Menschen zuzugehen, haben Hermann Marx in viele Gremien der Kommunalpolitik geführt. Es begann als Kreisvorsitzender der Jusos im Kreisverband Mayen-Land. Nach einem Umzug nach Trier war er dort Mitglied des Kreistages, Bezirksvorsitzender der Jusos und Mitglied des Bundesausschusses der Jungsozialisten. 1969 kam er aus Trier zurück nach Weißenthurm und wurde dort in den Stadtrat und den Verbandsgemeinderat gewählt, wo er lange Jahre das Amt des Fraktionssprechers für die SPD ausübte. 

 

Begegnungen mit Willy Brandt und Francois Mitterand waren Höhepunkte im bewegten Leben von Hermann Marx. 

 

Auch nach 60 Jahren ist er seinen Überzeugungen treu geblieben und engagiert sich weiter für „seine“ Partei. So will er auch weiterhin Mitglied im Kreisvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ bleiben und auch regelmäßig an den Sitzungen des Ortsvereins Kettig teilnehmen, wo er seit vielen Jahren wohnt. 

 

Veröffentlicht am 23.09.2014

 

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