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WebsoziInfo-News

20.02.2018 14:26 Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD
Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

17.02.2018 20:20 Jusos: Für einen echten Politikwechsel. Aufbruch mit unserer SPD.
Der Koalitionsvertrag im Überblick: hier gibts den Flyer zur Synopse. Neue Argumentationshilfen für Eure Diskussionen vor Ort gibt es hier.   Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete –

16.02.2018 20:18 Regionale Dialogveranstaltungen mit der SPD-Spitze vom 19. bis 25. Februar 2018
In der kommenden Woche finden bundesweit zahlreiche Dialogveranstaltungen unter Beteiligung der SPD-Spitze statt. Eine Auswahl finden Sie in dieser Pressemitteilung. Informationen zu den insgesamt sieben Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes finden Sie in unserer PM 223/18 unter https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/regionale-dialogveranstaltungen-der-spd/15/02/2018/. Darüber hinaus finden Sie weitere regionale Dialogveranstaltungen der SPD-Gliederungen unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/. Die Dialogveranstaltungen sind überwiegend nicht presseöffentlich. Bitte beachten Sie unsere

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Gedenktafel/ein Gedenkstein für die in der Nazi-Diktatur umgebrachten Juden

Pressemitteilung

Auf dem "Godilda"-Platz an der Ecke Breite-/Kärlicher Straße soll eine Gedenktafel/ein Gedenkstein für die in der Nazi-Diktatur umgebrachten Juden angebracht werden

Die Verwaltung unterbreitete dem Rat einen Beschlussvorschlag, aus dem zu entnehmen war, dass die Gemeinde einen Gedenkstein oder eine Gedenktafel für die ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger von Kettig errichten will, die von den Nationalsozialisten in verschiedenen Vernichtungslagern ermordet worden sind. Hierzu hatte Bürgermeister Peter Moskopp mitgeteilt, dass dieser Tagesordnungspunkt bereits im Verkehrs- und Dorfplanungsausschuss vorbereitet und mit einem positiven Beschluss-Vorschlag versehen worden sei. Der Gemeinderat nahm diese Empfehlung an und beschloss, einen solchen Gedenkstein auf dem Godilda-Platz aufzustellen. Weiterhin ist vorgesehen, auf Antrag der SPD, vor den einstigen Wohnhäuser dieser jüdischen Mitbürger auf den Gehwegen so genannte "Stolpersteine" anzubringen, um an die Menschen zu erinnern, die während der Hitler-Diktatur umgebracht worden sind. Im Übrigen soll zusammen mit den "Kettiger Heimatkundlern" festgestellt werden, wo sich die betreffenden Wohnhäuser einst befanden und möglicherweise noch heute befinden. Nun sucht die Gemeinde mögliche Spender für die Stolpersteine, die im Gedenken an die früheren Bürgerinnen und Bürger angebracht werden sollen.