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WebsoziInfo-News

19.06.2018 21:15 Die Zeit drängt: nachhaltigere Landwirtschaft jetzt
Eine nachhaltigere und zukunftsweisende Landwirtschaft entsteht nicht von allein. Eine Chance bietet der Reformprozess zur Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2020. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb, Anreize in der EU-Agrarpolitik zu schaffen, die nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften belohnen. Die Bundesregierung muss sich für eine leistungsorientierte Förderung einsetzen, die den Herausforderungen wie Klimaschutz, Biodiversität, Tierwohl und der

19.06.2018 21:09 Die Politik kann nicht auf die Einsicht der Automanager setzen
Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Bartol erwartet härtere Maßnahmen von Verkehrsminister Scheuer (CSU) angesichts immer neuer Enthüllungen und Entwicklungen bei Audi bzw. den Automobilherstellern. „Der Skandal bei Audi zeigt, dass Automanager anscheinend immer noch glauben, mit ihren Manipulationen an der Abgasreinigung durchzukommen. Sie fügen damit dem Automobilstandort ‚Made in Germany‘ massiven Schaden zu und gefährden die Jobs von Tausenden von gut qualifizierten Beschäftigten.

12.06.2018 17:16 Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – „Aus Fehlern lernen“
Ich habe vor meiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember zugesagt, dass ich im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Dazu gehört es, Fehler zu erkennen, zu benennen und daraus zu lernen. Wir wollen besser werden, daran arbeiten wir. Deshalb habe ich dem Parteivorstand direkt nach meiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige

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SPD Kettig lehnt Kolumbarium ab

Pressemitteilung

In seiner Sitzung am 10.12.2015 hat der Gemeinderat von Kettig mehrheitlich den Beschluss gefasst, in der alten Friedhofskappelle ein Kolumbarium einzurichten, in dem Urnen aufbewahrt werden. Insgesamt sollen so 55 Urnenplätze entstehen.

 

Begründet werden diese Maßnahmen du die Verwaltung damit, dass eine Dringlichkeit hierfür besteht, da in der vorhanden Urnenwand nur noch 4 freie Plätze zur Verfügung stehen und kein Platz für eine weitere Urnenwand auf dem Friedhofsgelände vorhanden sei. Außerdem könne bei dieser Gelegenheit die alte Kapelle saniert werden.

 

Einige Mitglieder der SPD-Fraktion haben diesen Vorschlag abgelehnt. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

 

Die Kosten für die Sanierung der Kapelle und die Schaffung von 55 Urnenplätzen wurden mit 77.300€ geschätzt. Hinzugerechnet werden die Kosten für eine Doppelgarage, die notwendig wird, um die bisher in der alten Kapelle untergebrachten Gerätschaften aufzunehmen. Die Kosten hierfür werden mit ca. 15.000€ beziffert. Damit erhöhen sich die Kosten für die Maßnahme auf 92.300€.

 

Nicht nachvollziehen konnten die SPD-Mitglieder, warum auf dem Friedhofsgelände kein Platz für eine weitere Urnenwand vorhanden sein soll. Im gesamten hinteren Bereich des Friedhofes ist hierfür ausreichend Platz vorhanden. Hier entfällt auch das Argument, dass am bisherigen Standort der Urnenwand kein würdevolles trauen möglich sei. Die Tatsache, dass diese Urnenwand bis auf 4 Kammern belegt ist zeigt, dass die Angehörigen diesen Platz bei der Wahl des Bestattungsplatzes trotz verschiedener angebotener Bestattungsmöglichkeiten, akzeptiert haben.

 

Die Kosten für eine weitere Urnenwand wären auch wesentlich günstiger. Geld, dass bei einem knappen Haushalt besser anderweitig hätte investiert werden können. 

 

Dem hat die SPD mehrheitlich nicht zugestimmt.